Sogar auf der Uni hab ich das jetzt schon gelernt. Joensuu war zur Zeit der Stadtgründung 1848 ein Ort mit matschigen Straßen an dem nichts los war. Im Reiseführer damals stand über Joensuu: Streets are a swamp, nothing to see, go to Kuopio. Heute ist auch noch nicht allzu viel los hier. Tage an denen e

s nur regnet und alles matschig ist, schlagen mir ein bisschen aufs Gemüt und es wird jeden Tag um 3 Minuten früher dunkel. Wir stehen gerade bei 17:45 Uhr. Trotzdem gibt es manchmal auch noch ein paar Sonnentage, was die Laune aller dann wieder hebt. Vorletztes Wochenende hat Lucia den weiten Weg von Helsinki in die Wildnis gewagt. Wir haben den Samstag im Kino verbracht, da Filmfestival war. Es wurden verschiedene kurze Dokumentarfilme gezeigt, wobei auch immer der Regisseur/die Regisseurin anwesend war, für nachträgliche Diskussionen. Interessant aber anstrengend. Letztes Wochenende habe ich am Samstag das international Dinner besucht. JedeR sollte ein spezielles Gericht aus seinem Heimatland mitnehmen und ich habe mich an Topfengolatschen versucht. Die Spanier waren dabei sehr einfallslos und haben ca. 5x spanische Tortilla gebracht. Interessant war auch das Kanadische Gericht: Chips with cheese and gravy.
Sonst gibt es eigentlich wirklich nicht viel Neues zu berichten und ich schreibe eigentlich nur einen neuen Eintrag, weil ich Beschwerden bekommen habe, dass es in meinem Blog gerade so ruhig ist. Die meiste Zeit verbringe ich zuhause mit Lernen, da am Donnerstag mein Finish exam ist und ich auch noch eine presentation für Orient meets Occident gemein

sam mit einem Russen vorbereiten muss. Und ich will Lernzeug aus dem Weg schaffen, weil ich ja am Freitag BEsuch bekomme. Ach ja, übrigens will ich mich hier ganz öffentlich bei Thomas bedanken für seine Kommentare, deren Übersetzung zwar manchmal keinen Sinn ergibt, aber über die ich mich trotzdem freue.
Und in der Uni ist letzte Woche auch etwas seltsames passiert. 2 Tage nach der Holzfäller-Messe, waren lauter Frauen mittleren Alters da, es wurden Schuhe verkauft und es war mitten in der Aula des Hauptgebäude ein Sesselkreis, dessen Aufschrift wir mit Gemeinschaftsmassagetherapie übersetzt haben. Leider haben wir nicht mit eigenen Augen nachprüfen können, ob da wirklich mitten in der Öffentlichkeit massiert wird.
Das wars auch schon wieder von mir, zurück zu meinen Texten.
Näkemiin! Auf Wiedersehen!
1 Kommentar:
Onnea tenttiin!
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